Trockenfutter für Katzen

Trockenfutter für Katzen kann man heute schon fast bei jedem Discounter kaufen. Und Trockenfutter ist auch wichtig für die Katze, weil es zum einen auf eine gesunde Ernährung bei Katzen abgestimmt ist und zudem auch noch gut für die Mundhygiene bei unseren geliebten, pelzigen Freunden ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wie erreicht meine Katze ein gesundes Alter?

Katzen zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland, da sie besonders pflegeleicht sind und nicht rund um die Uhr Aufmerksamkeit benötigen, wie es zum Beispiel bei Hunden der Fall ist. Die kleinen Stubentiger haben weiches Fell, sind jedoch auch Raubtiere, die ihren eigenen Kopf haben und ihr Leben alleine auf die Reihe bekommen.
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Schnurrhaare von Katzen verraten einiges über die Gemütsverfassung

Spannung, Aufmerksamkeit oder Ausgeglichenheit: Die Schnurrhaare von Katzen verraten einiges über die Gemütsverfassung der Stubentiger. Außerdem haben sie eine differenzierte Lautsprache.

Schnurrhaare Katze

Warum die hornigen Tasthaare am Maul, über den Augen und an den Rückseiten der Vorderpfoten Schnurrhaare heißen, ist nicht eindeutig geklärt. Mit dem Schnurren der Katze schließlich haben die äußerst berührungsempfindlichen „Antennen“ rein gar nichts zu tun. „Schnurhaare sind in erster Linie Wahrnehmungsorgane“, sagt Katzenexpertin und Buchautorin Helga Hofmann, „gewissermaßen Sensoren für den Nahbereich.“ Sie bewahren die Katze zum Beispiel vor Augenverletzungen, ermöglichen ihr, Dinge in unmittelbarer Nähe, aber außerhalb ihres Blickfeldes, genau zu erkunden und helfen ihr, sich auch bei Dunkelheit völlig sicher zu bewegen.

Zudem geben die langen Tasthaare Aufschluss über die Stimmung der Katze. „Um die Körpersignale der Samtpfote richtig zu verstehen, ist es wichtig, sie immer im Zusammenhang zu betrachten“, rät Hofmann.
Ein Beispiel: Angelegte Ohren können sowohl Angst als auch Angriffsbereitschaft anzeigen. Der Blick auf den Schnurrbart schafft Klarheit: Sträubt er sich nach vorn, kann man damit rechnen, dass die Katze ihr Gegenüber gleich angreifen wird. Sind die Schnurrhaare dagegen eng ans Gesicht angelegt, ist Angst die beherrschende Stimmung.

„Außerdem verfügen die Stubentiger über eine sehr differenzierte Lautsprache“, ist sich Katzenbuch Autorin Brigitte Eilert-Overbeck sicher. „Diese benutzen sie nicht nur, um mit ihren Artgenossen zu kommunizieren – sie reden auch mit ihren Menschen und erwarten, dass sie verstanden werden.“ Das berühmte „Miau“ zum Beispiel wird unter ausgewachsenen Katzen kaum gebraucht, der Mensch hingegen bekommt es oft und in unterschiedlichen Tonlagen zu hören -fordernd, wenn die Katze hungrig ist oder die Balkon- oder Terrassentür geöffnet haben möchte; erwartungsvoll, wenn ein Leckerbissen gereicht wird; ärgerlich, wenn die geliebte Tagesroutine durcheinander gerät und klagend, wenn, sie von ihrem Menschen nicht die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt. Mit gurrenden Tönen oder zartem Maunzen „plaudern“ einander wohl gesinnte Katzen miteinander. Auch ihren Menschen begrüßt die
Samtpfote gern mit einem gurrenden „Murr“ und freut sich, wenn er den Gruß in ihrer Sprache zurückgibt. Antwortet sein Halter auf zartes Maunzen mit freundlicher Ansprache, genießt der Stubentiger das als verbale Streicheleinheit.

Eine schnurrende Katze zeigt an, dass sie friedlich gestimmt ist, meist auch zufrieden. Manche Samtpfote gern mit einem gurrenden „Murr“ – und freut sich, wenn er den Gruß in ihrer Sprache zurückgibt. Antwortet sein Halter auf zartes Maunzen mit freundlicher Ansprache, genießt der Stubentiger das als verbale Streicheleinheit. Eine schnurrende Katze zeigt an, dass sie friedlich gestimmt ist, meist auch zufrieden. Manche Samtpfote schnurrt auch, um einen stärkeren Artgenossen zu beschwichtigen, um sich selbst Mut zu machen (etwa beim Tierarzt) oder um Schmerzen zu lindern, wenn sie verletzt ist. Die beim Schnurren erzeugte Vibration hat einen heilsamen Einfluss auf das Knochengerüst. Fauchen oder „Spucken“ (ein sehr explosiver Laut) ist eine typische Abwehrdrohung: Die Katze fühlt sich bedrängt und will ihren Gegner zum Rückzug veranlassen, Knurren oder Grollen, das sich bis zum Kreischen steigern kann, ist ,,Begleitmusik“ zur Angriffsdrohung und oft Auftakt zu einer Prügelei unter Rivalen. Ins Droh-Repertoire gehören auch die berühmten Katergesänge. Die Heulstrophen sind also alles andere als Liebeslieder – „verliebte“ Kater plaudern in zärtlich gurrenden Tönen mit ihrer Auserwählten. Sieht ein Stubentiger am Fenster einen Vogel vorbeifliegen oder erblickt eine andere unerreichbare Beute, stößt er oft eine Lautfolge aus, die sich wie ein Schnattern oder Keckern anhört.

Kleine Anleitung zum „Schnurrbart-Lesen“

Seitlich ausgerichtete, leicht hängende Schnurrhaare: Ruhige, ausgeglichene Stimmung.
Leicht nach vorn gekippte Schnurrhaare: Aufmerksamkeit.
Nach vom auseinander gefächerte Schnurrhaare: Wachsende Aufmerksamkeit, mit zunehmender Fächerung ansteigende Spannung, Aktionsbereitschaft, in Kombination mit „spielenden“ Ohren auch Ärger und Angriffslust.
Angelegte Schnurrhaare: Gebremste Neugier, Vorsicht, Zurückhaltung, aber bei normal aufgerichteten Ohren und entspannter Schwanzhaltung durchaus kein Unbehagen.

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Artgerechte Katzenhaltung

Sind Sie bereit, sich für die nächsten 15 – 20 Jahre an ein Tier zu binden? Wollen Sie wirklich Ihre gesamte Wohnung mit einer oder mehreren Katzen teilen? Das sollten Sie sich fragen, bevor Sie einer Katze ein neues Zuhause geben.
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Katzenmotive als Wandtattoo

Wandtattoos sind nicht nur bei der jungen Generation total angesagt. Ganz gleich, ob Landschaft, Tiere, süße Fee, Sinnspruch oder eine Kombination aus flottem Spruch und Motiv mittlerweile gibt es nichts, was nicht als Wandtattoo erhältlich ist. Lässt sich doch einmal ein Motiv nicht im Handel finden, so können Sie es im Handumdrehen selbst gestalten.

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Mit Katzen wohnen

Mit Katzen wohnen – vielleicht auf dem Land in Tirol?
Natürlich ist es auch möglich mit ein paar Katzen in einer Stadtwohnung zu wohnen, schöner ist es für Mensch und Tier aber natürlich auf dem Land! Von Süddeutschland aus bietet es sich dabei vor allem an im Nachbarland Österreich nach einer schönen Bleibe für die eigene Haustierschar zu suchen. Von manchem Dorf in Tirol kann man schließlich sogar noch recht bequem nach München pendeln. Trotz dieser Vorteile ist es dort heute noch problemlos möglich eine ansprechende Wohnung oder sogar ein ganzes Grundstück zu erfreulichen Konditionen zu bekommen.

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Katzenbilder via Handy senden

Katzen sind in Deutschland das am weit verbreitetste Haustier. Kein Wunder. Denn die herzigen Katzen kann man ohne große Mühe in der Wohnung halten und der Aufwand sie zu pflegen ist auch nicht so groß wie beispielsweise bei einem Hund. Allerdings sollte aber auch den Katzen genügend Raum auch im Freien zum Leben gelassen werden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wandtattoos mit Tieren

Modern und „in“ sind heutzutage nicht nur die Tattoos auf dem Körper, sondern auch sogenannte Wandtattoos. Eine besonders einfache Art und Weise, aus einem tristen Zimmer, einen Blickfang zu zaubern. Je nach Geschmack und Stilempfinden gibt es eine vielfältige Auswahl an Motiven. So haben Freunde der Vierbeiner die Möglichkeit, Den Rest des Beitrags lesen »

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Wenn Katzen die gute Nachbarschaft stören

Mit wenig Aufwand die Aussaaten im Garten schützen – Bei Problemlösung ist Einfühlungsvermögen gefragt
Bei der Katzenhaltung scheiden sich die Geister: Für die einen sind es liebenswerte Haustiere, für die anderen vogelfressende Ungeheuer. Da sich in manchen Siedlungen zu viele Katzen aufhalten – Gartenbesitzer sehen mitunter bis zu einem halben Dutzend Tiere in ihren Gärten auf der Pirsch – ist Ärger vor allem dort mit den Nachbarn programmiert. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das Thema alle Jahre wieder zur Diskussion steht und streunende Katzen auf nachbarlichen Grundstücken die Gerichte beschäftigen.

Richtungweisendes Urteil
Eine einheitliche Rechtsprechung zu diesem Thema ist in Deutschland nicht zu verfolgen. Richtungweisend scheint aber ein Urteil des Oberlandesgerichtes Köln (Aktenzeichen: 20 U 4482) zu sein. Das besagt, dass das Betreten fremder Grundstücke durch eine Katze jedes Nachbarn hinzunehmen ist. In der Praxis erweist sich allerdings eine Handhabung dieses Urteils als schwierig. Wie soll man die Eigentumsverhältnisse an einer fremden Katze nachweisen beziehungsweise Schäden darlegen? In allen Fällen lohnt es sich daher, Probleme bei der Katzenhaltung nach Möglichkeit in gut nachbarschaftlichem Verhältnis zu lösen. In vielen Orten hilft in Zweifelsfällen ein Schiedsmann weiter.

Schutz für Nistkästen
Um Schäden durch Katzen zu vermeiden, schützt man Nistkästen durch einen Katzenschutz aus Draht, der am Baumstamm oder an der Wand unterhalb des Kastens angebracht wird. Kommt es trotzdem zum Vogelfang oder zu zerwühlten Beeten, lohnt es sich, die Schäden dem Nachbarn zu zeigen und gemeinsam Möglichkeiten der Abhilfe zu überlegen. Vögel sind zum Beispiel während der Paarungszeit besonders gefährdet, da sie dann nur in begrenztem Umfang ihre Umwelt wahrnehmen. Eine Möglichkeit ist es, Katzen im Frühling eine Halsbandglocke umzuhängen, die es den Tieren erschwert, sich unbemerkt an Vögel heranzuschleichen. Auch kann man Katzenhaltern durchaus empfehlen, ihre Tiere während der Paarungszeit der Vögel den größten Teil des Tages in der Wohnung zu belassen, um ein Jagen zu vermeiden.

Ärger ist auch dann häufig programmiert, wenn Katzen in der Nachbarschaft Aussaaten aufscharren, auf neu angelegten Beeten die Pflanzen zerfetzen und Kräuterbeete zerwühlen. Wichtig zu wissen ist dabei, dass Katzenschäden vor allen Dingen in frisch bearbeitetem, lockerem Boden auftreten, wo die Tiere nach Erledigung ihres Geschäftes ihre Produkte verscharren. Betroffen sind deshalb besonders leicht Neuanlagen, zum Beispiel im Stein- oder Kräutergarten. Dies legt sich aber schnell, wenn der Boden erst einmal bedeckt ist. Ein Ziel ist es deshalb, notfalls auch mithilfe einer Mulchschicht, keinen lockeren, frischen Boden zu belassen.

Magische Kraft der Minze
Da Katzen eine Zuneigung zu Minzen haben, kann man an den Rand des Steinbeetes Katzenminze und ans Kräuterbeet andere Minzen pflanzen. In diesen wälzen sich die Tiere gern, lassen andere Kulturen dann eher in Ruhe. Aussaaten im Gemüsebeet schützt man mit Netzen, Vliesen oder Folien bis zum Auflaufen vor Wühlschäden. Um eine noch größere Anzahl an Katzen zu vermeiden, sollte eine unkontrollierte Vermehrung ausgeschlossen werden. Immer häufiger lassen deswegen Katzenbesitzer ihre Tiere schon frühzeitig sterilisieren. Mit Einfühlungsvermögen kann man so der Natur weiterhelfen und Katzenhaltern und Vogelfreunden ein gut nachbarschaftliches Verhältnis erhalten.

Katzenminze (Bild © by Wikipedia-User: Fabelfroh @ cc-by-sa)
Die Katzenminze (botanisch Nepeta), ein Lippenblütler, gehört zu einer eigenen Gattung von etwa 250 Arten mehrjähriger Pflanzen. Sie überraschen mit individuellem Aussehen. Der deutsche Name deutet an, dass die Katzenminze auch von Vierbeinern geschätzt wird. Wegen der herb-würzig duftenden Blätter hat sie eine besondere Anziehungskraft auf geschlechtsreife Katzen, die von deren Geruch angezogen werden. Der Bund deutscher Staudengärtner hat die Katzenminze zur Staude des Jahres 2010 gewählt.

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die goldenen Katzen-Jahre

Wie Halter ihren Samtpfoten das Leben im Alter erleichtern können
Nein, ansehen kann man es ihnen nicht wirklich: Katzen bekommen im Alter kein plissiertes Gesicht (Plissee = Falten). Und auch graue Haare sind eine eher rasse- als altersbedingte Erscheinung. Trotzdem altern die beliebten Haustiere. Und dabei können die Halter ihren Samtpfoten das Leben leichter machen. „Ein Katzenjahr gleicht sieben Menschenjahren“ lautet eine alte Faustregel. Sie wird zwar mittlerweile als falsch angesehen, da sich die Entwicklung der Katze in den ersten Jahren schneller abspielt, dennoch erreichen die Samtpfoten mit neun Jahren zumeist ihren letzten Lebensabschnitt: das Alter. Das kann dann gut und gerne eine weitere Dekade anhalten, erklärt der Tier-Ratgeber. Im Gegensatz zu frei lebenden Katzen können „behütete“ Hauskatzen ein Alter von 15 bis 20 Jahre erzielen. Und mit der Unterstützung des Menschen werden es sogar goldene Jahre.

Viel Verständnis, gute Pflege
Grundsätzlich wird im Alter der gesamte Lebensrhythmus heruntergefahren – ein wenig so, wie alle Katzen es jetzt in der dunklen Jahreszeit machen. Deshalb ist es für die ältere Katze wichtig, dass in der Wohnung Ruhezonen geschaffen werden und auch sonst dafür gesorgt wird, dass alles bleibt wie es ist. Natürlich kann letztlich nur der Halter entscheiden, was der Katze gut tut. Viele ältere Samtpfoten sind jedoch grundsätzlichen Veränderungen gegenüber nicht mehr so aufgeschlossen. Ein Umzug zum Beispiel könnte eine Belastung für sie sein.

Altersgerechte Wohnung
Einige wenige Veränderungen in der Wohnung können jedoch sinnvoll sein. „Seniorenfreundlich“ ist das Zauberwort. Dazu gehört beispielsweise, weitere Katzenklos und Wassernäpfe aufzustellen, damit die Wege für den Stubentiger kurz sind. Kleine Treppen und Leitern helfen, Steigungen zu überwinden. Der Lieblingsplatz könnte ein zusätzliches Heizkissen erhalten. Besonders achten – wie sonst auch – sollte man auf Zugluft. Die mögen ältere Katzen genauso wenig wie wir Zweibeiner.

Nahrung soll Medizin sein
Ältere Katzen neigen gelegentlich zu Übergewicht. Das wiederum kann eine Ursache für Gelenkschmerzen oder Herzprobleme sein. Deshalb sollte das Futter den veränderten Bedürfnissen und Eigenschaften der Katze angepasst werden. Fragen dazu beantworten der Tierarzt oder andere Katzenhalter. Gutes, gesundes Futter ist – neben stets frischem Wasser – in jedem Alter notwendig für Katzen.

Pflege ist wichtig
Jede Katze hat ihre eigene Vorliebe bezüglich Körperkontakt und Pflege. Unbestritten ist, dass man im Alter stärker Wert darauf legen sollte. Die Krallen wetzen sich zum Beispiel weniger stark ab, weil draußen weniger rumgetigert wird. Deshalb: regelmäßig Krallen kürzen. Auch auf die Pfoten sollte man achten. Sind sie zu trocken? Bilden sich Risse? Dann kann man sie eincremen. Und die Augen samt Ohren regelmäßig säubern. Das Fell ist wie gewohnt zu bürsten. Grundsätzlich sollte man beachten, dass ältere Katzen empfindlicher reagieren können. Mit der nötigen Sanftmut bei der Pflege wird man richtig liegen – denn ein gesundes Tier, das sich wohlfühlt, wird leichter älter.

Besuch beim Tierarzt
Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen sind beizubehalten. Der jährliche Besuch beim Tierarzt sollte jetzt aber auch genutzt werden, um mehr über Vorsorge beim Tier zu erfahren. Eine gute Idee: Die Zähne von Zahnstein reinigen lassen. Mundhygiene ist bei älteren Katzen extrem angeraten.

Spielen? Na klar!
Noch immer tummeln sich Gerüchte, dass ältere Katzen Spielverderber seien. Das stimmt nicht. Jede Katze bleibt neugierig, jede Katze freut sich über katzengerechtes Spielen. Jeder Halter weiß, was seine Katze am liebsten macht und wie lange.

Der letzte Gang
Komplett ziehen sich manche Katzen zurück, wenn sie das eigene Ende spüren. Als ob sie den letzten Gang allein erledigen wollen. Andere schmusen stärker, möchten zum Abschied ihre Zuneigung zeigen. Vorteilhaft ist es, wenn man sich schon einmal mit dem Gedanken vertraut macht, dass die Katze irgendwann für immer gehen wird. Doch bis es soweit ist, sollte man eine wunderbare Zeit mit seiner Katze verbringen – ganz egal, wie alt sie ist.

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